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Im Jahre 2005 wurde an unserer Lok von einer namhaften deutschen Firma eine Teilrevision durchgeführt. Unter anderem wurde der Kessel instand gestellt und geprüft.

Nachdem die Lok unter Dampf nach Burgdorf überführt wurde, mussten wir am Kessel verheerende Schäden feststellen.

Nach schwierigen Verhandlungen war das Werk bereit Garantiearbeiten auszuführen. Nach Abschluss dieser Arbeiten wurde am 27. 01.2007 der Kessel wieder unter Druck gesetzt. Die Enttäuschung war riesig. Der Kessel war noch in einem desolateren Zustand als vor den Garantiearbeiten.

(Siehe nachfolgende Bilder).

Unter Beizug eines Fachmannes haben wir die Reparaturarbeiten selbst in die Hand genommen. Bis jetzt wurden 50 Stehbolzen ersetzt und verschweisst.

Nebst dem riesigen finanziellen Schaden den unser Verein erlitten hat, haben wir das Vertrauen zu dieser Firma verloren. Die Beziehungen wurden abgebrochen.

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